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Warum gibt es den Bluesgottesdienst?
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Wie entsteht ein Bluesgottesdienst? - Einblicke
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Warum gibt es den Bluesgottesdienst?

Der Bluesgottesdienst war als einmalige Veranstaltung zu einem Lutherkellerfest 1992 geplant - als Versuch, Glauben im Umfeld der Jugendarbeit zum Thema zu machen. Der Zuspruch und die vielen Nachfragen haben die Mitarbeiter bewogen, daraus eine ständige Einrichtung werden zu lassen, und so gab es den Bluesgottesdienst seither ungefähr acht mal pro Jahr - in letzter Zeit fünf mal pro Jahr.

Es gibt offenbar einen Bedarf an einer solch unkonventionellen, sehr persönlichen Form des Gottesdienstes. Gerade auch Menschen, die Berührungsängste mit dem Glauben haben oder die an anderer Stelle enttäuscht waren, finden hier eine lockere, ungezwungen daherkommende Form, finden Orientierung in Fragen des Glaubens und des Lebens.

Aber der Bluesgottesdienst war und ist vor allem auch der Versuch, der Religiosität der Leute im Vorbereitungsteam eine Stimme zu verleihen. Gerade diese ganz persönliche Suche nach Wegen, Haltungen und Rat im Glauben macht den Bluesgottesdienst aus. Die Form lässt viele Freiräume, sei es in der Vorbereitungsrunde, im daraus entstehenden Kreativteil oder der Andacht.

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